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Tag 1

Unsere Route des heutigen Tages:

 

 

Der Urlaub begann bereits gestern, denn Gunter und Aurelia von der JVA W√ľrzburg kamen nach Straubing, um sich die Anfahrt am heutigen Tag zu ersparen. Am Abend besuchten wir noch in Straubing einen Biergarten und der Abend fand erst gegen 1 Uhr auf der heimischen Terrasse ein Ende. Dennoch konnten wir um 7 Uhr p√ľnktlich starten und trafen um 7:20 Uhr auf den Rest unserer bayerischen Teilnehmer an der diesj√§hrigen Rum√§nienfahrt.

Wolfgang aus der JVA Amberg und unser Franz (der Trockene) sowie Stefan unser Servicetechniker aus Straubing waren hoch motiviert am Start. Lediglich die Anfahrt nach Wien √ľber die Autobahn tr√ľbte ein wenig unsere Vorfreude.  Um 9 Uhr morgens zeigte das Thermometer bereit 27 Grad. Nach 4 Stunden gerade aus, erreichten wir unser Ziel in Wolkersdorf bei Wien, wo wir auf Marcus und Tom Tom trafen. Die drei begleiten uns die n√§chsten Tage ein wenig. Marcus bot sich bereits nach kurzer Zeit an, f√ľr die abendliche Schnapsrunde, kam er doch locker eine Stunde zu sp√§t.

Die Slowakei pr√§sentiert sich heute heiss. Tags √ľber messen wir bis zu 33 Grad und wir kommen mit dem trinken kaum hinter her. 4 Liter bis zum Abend,  und das alles ohne Bier. Dennoch fordert die Hitze ihren Tribut.  In einer Ortschaft sind Zwei von uns ein bisschen zu schnell. Der Rest der Gruppe verpasst den Anschluss.  Durch eine vermaledeite Verkehrssituation sehe ich mich nicht mehr in der Lage, meine Maschine zu halten und lege sie sanft zur Seite. Der Rest der Mannschaft braust weg, nur mein lieber Franz bleibt mir treu und hebt mir die Maschine mit auf. Die Anderen finden wir vorerst nicht mehr. Nach ein wenig telefonieren treffen wir uns wieder und fahren noch bis um 1/2 8 und beziehen Quartier in Kremnica in der Slowakei. Nach einem vorz√ľglichen Mahl zuzeln wir noch ein, zwei Bierchen und freuen uns schon auf morgen.

Kremnica (deutsch: Kremnitz, ungarisch: K√∂rm√∂cb√°nya) ist eine Stadt und ehemalige Bergstadt in der Mittelslowakei. Sie hat 5513 Einwohner (Stand 31. Dezember 2014) und eine Fl√§che von 43,136 km¬≤. Die Geschichte der Stadt Kremnica ist eng mit der Goldf√∂rderung verbunden. Im Mittelalter und in der Neuzeit z√§hlte sie zu den wichtigsten Bergbaust√§dten der Welt (‚ÄěGoldenes Kremnitz‚Äú). Kremnica liegt in einer H√∂he von 564 m n.m. und die Gemeindefl√§che umfasst 43.136 km¬≤.[1] Die Stadt befindet sich in den Kremnitzer Bergen (slow. Kremnick√© vrchy) am Kremnick√Ĺ potok (dt. Kremnitzer Bach), welcher ein Zufluss zur Gran (slow. Hron) ist. Der Ort liegt etwa 20 km westlich von Bansk√° Bystrica (Neusohl), 45 km s√ľdlich von Martin und 175 km √∂stlich von Bratislava.

Die MincovŇąa Kremnica, Ň°t√°tny podnik (dt. M√ľnzhaus Kremnica, Staatsbetrieb) in Kremnica (dt. Kremnitz) ist die M√ľnzpr√§gest√§tte der Slowakei. Das M√ľnzzeichen ist MK im Kreis.

Der Pr√§geanstalt ist auch ein M√ľnzenmuseum mit Dauer- und Sonderausstellungen angeschlossen, das von der Nationalbank der Slowakei unterhalten wird.

In der befestigten Innenstadt befinden sich ein Schloss und eine gotische Schlosskirche St. Anna aus dem 13. Jahrhundert, die St. Elisabethkirche (14. Jahrhundert) und das Haus der Königin Maria. Weiterhin gibt es ein 1634 erbautes Franziskanerkloster. (Quelle: Wikipedia)

     

Pestsäule in Kremica

 

 

Im Hotel Central haben wir √ľbernachtet.

Zur√ľck gelegte Strecke an diesem Tag: 683 km ab Straubing

 

 

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