Justizsportkameradschaft Regensburg

Vorstand und Satzung

 

 

Erster Vorstand: Kunze Thomas

 

Kassier: Henfling Martin

 

SchriftfĂŒhrer: Franz Jungbeck

 

Satzung der Justizsportkameradschaft Regensburg


§ 1 Vereinsname


1. Der Verein fĂŒhrt den Namen „ Justizsportkameradschaft Regensburg“ ( JSK Regensburg)

2. Der Sitz des Vereins ist Regensburg. Der Verein ist nicht in das Vereinsregister einzutragen.


§ 2 Vereinszweck


1. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnĂŒtzige Zwecke im Sinne des Abschnitts „ SteuerbegĂŒnstigte Zwecke“ der Abgabenverordnung und zwar zur Pflege, Erhaltung und Förderung des Turn- und Sportwesens, KrĂ€ftigung von Geist und Körper, Anleitung zur gesundheitserhaltenden sportlichen BetĂ€tigung als Ausgleich fĂŒr die Beanspruchung in der Arbeitswelt.

2. Der Verein ist selbstlos tÀtig, er verfolgt in erster Linie keine eigenwirtschaftlichen Zwecke.

3. Der Verein ist politisch und konfessionell neutral.

4. Mittel zur Erreichung des Vereinszwecks sind insbesondere

a) Abhaltung von Turn-, Sport- und SpielĂŒbungen

b) DurchfĂŒhrung von Versammlungen, VortrĂ€gen, Kursen und sportlichen Veranstaltungen

c) Instandhaltung der Turn- und SportgerÀte

d) Pflege der Kameradschaft und Geselligkeit


§ 3 Mitgliedschaft

1. Mitglied kann jeder werden, der schriftlich beim Vorstand um Aufnahme nachsucht.  Über die Aufnahme entscheidet der Vorstand. Lehnt dieser den Aufnahmeantrag ab, so steht dem Betroffenen die Berufung an die Mitgliederversammlung zu. Sie entscheidet mit Ÿ Mehrheit endgĂŒltig.

2. Die Mitgliedschaft endet durch AustrittserklĂ€rung, Ausschluß oder Tod.

a) Der Austritt kann jederzeit erfolgen, jedoch immer nur durch eine schriftliche ErklÀrung an den Vorstand.

b) Ein Mitglied kann aus dem Verein ausgeschlossen werden, wenn es in erheblicher Weise gegen den Vereinszweck verstĂ¶ĂŸt, in sonstiger Weise sich grober und wiederholter VerstĂ¶ĂŸe gegen die Vereinssatzung schuldig macht oder seiner Beitragspflicht wĂ€hrend eines Jahres trotz zweimaliger schriftlicher Mahnung nicht nachkommt. Über den Ausschluß entscheidet mit 2/3 Mehrheit der Vorstand. Dem Mitglied ist vorher Gelegenheit zur Äußerung zu geben. Gegen den Beschluß des Vorstandes ist innerhalb von 4 Wochen nach seiner Bekanntgabe die schriftliche Anrufung der Mitgliederversammlung zulĂ€ssig. Diese entscheidet alsdann mit 2/3 Mehrheit auf ihrer ordentlichen Versammlung, sofern vorher keine außerordentliche Mitgliederversammlung stattfindet. Wenn es die Interessen des Vereins gebieten, kann der Vorstand seinen Beschluss schon vor Rechtswirksamkeit fĂŒr vorlĂ€ufig vollziehbar erklĂ€ren.

c) Wiederaufnahme eines ausgetretenen oder ausgeschlossenen Mitglieds ist frĂŒhestens nach Ablauf eines Jahres möglich. Über den Antrag entscheidet die Mitgliederversammlung mit Ÿ Mehrheit.

d) Ein Mitglied kann aus den gleichen wie in b) genannten GrĂŒnden durch einen Verweis oder mit einer Sperre von lĂ€ngstens einem Jahr an der Teilnahme an sportlichen oder sonstigen Veranstaltungen des Vereins gemaßregelt werden. Gegen diese Maßregel sind Rechtsmittel ausgeschlossen.

e) Alle belastenden BeschlĂŒsse sind dem betroffenen Vereinsmitglied gegen EmpfangsbestĂ€tigung auszuhĂ€ndigen.


§ 4 Vereinsorgane

Vereinsorgane sind:

1. Der Vorstand

2. Die Mitgliederversammlung

3. Zwei KassenprĂŒfer


§5 Vorstand

1. Der Vorstand besteht aus dem

a) 1. Vorsitzenden

b) 2. Vorsitzenden in Personalunion mit Kassierer

c) 3. Vorsitzenden in Personalunion mit SchriftfĂŒhrer


2. Der Vorsitzende vertritt den Verein gerichtich und außergerichtlich allein. Der 2. und 3. Vorsitzende vertreten den Verein gemeinsam. Im InnerverhĂ€ltniss zum Verein gilt, daß der 2. und 3. Vorsitzende zur Vertretung des 1. Vorsitzenden nur bei dessen Verhinderung berechtigt sind.

3. Der Vorstand gilt jeweils auf die Dauer von zwei Jahren von der Mitgliederversammlung als gewÀhlt, sofern nichts anderes beschlossen ist.

4. Scheidet ein Mitglied des Vorstands vor Ablauf der Amtsperiode aus, so ist innerhalb von vier Wochen auf einer außerordentlichen Mitgliederversammlung fĂŒr die Restzeit ein neues Vorstandsmitglied hinzuzuwĂ€hlen.

5. Der Vorstand gibt sich eine GeschĂ€ftsordnung. Er fĂŒhrt die einfachen GeschĂ€fte der laufenden Verwaltung selbststĂ€ndig. Er darf im ĂŒbrigen GeschĂ€fte bis zum Betrag von 500 Euro im Einzelfall, ausgenommen GrunstĂŒcksgeschĂ€fte jeglicher Art, einschließlich der Aufnahme von Belastungen, ausfĂŒhren. Im ĂŒbrigen bedarf der Vorstand der vorherigen Zustimmung der Mitgliederversammlung. Eine Vorstandssitzung kann von jedem Vorstandsmitglied unter Angabe des Beschlussgegenstandes einberufen werden.

6. Der Vorstand gibt der Mitgliederversammlung jĂ€hrlich einen Rechenschaftsbericht ĂŒber seine TĂ€tigkeit.


§ 6 Mitgliederversammlung


1. Die ordentliche Mitgliederversammlung findet einmal im Kalenderjahr statt. Die Mitgliederversammlung ist beschlussfÀhig, wenn mindestens 1/3 der Vereinsmitglieder anwesend ist.

2. Wahlberechtigt und wÀhlbar sind alle Mitglieder, die am Tage der Versammlung das 18. Lebensjahr vollendet haben.

3. Die Mitgliederversammlung wĂ€hlt den Vorstand, sowie die beiden KassenprĂŒfer, die dem Vorstand nicht angehören dĂŒrfen. Die DurchfĂŒhrung der Wahl obliegt einem 3 köpfigen Wahlausschuß.

4. Die Mitgliederversammlung beschließt ĂŒber den Vereinsbeitrag, die Entlastung des Vorstandes, ĂŒber SatzungsĂ€nderungen mit Ÿ Mehrheit, sowie ĂŒber alle Punkte, die Gegenstand der Tagesordnung sind.

5. Die Einberufung zu allen Mitgliederversammlungen erfolgt durch Aushang am Schwarzen Brett durch den Vorstand mit einer Frist von 4 Wochen unter Bekanntgabe der Tagesordnung. Sie muß die zur Abstimmung zu stellenden HauptantrĂ€ge ihrem wesentlichen Inhalt nach bezeichnen.

6. Die Mitgliederversammlung entscheidet mit einfacher Mehrheit, soweit die Satzung oder das Gesetz nichts anderes bestimmen.

7. Über die Mitgliederversammlung ist eine Niederschrift aufzunehmen. Diese ist vom Sitzungsleiter und einem Mitglied des Vorstandes zu unterzeichnen.

8. Eine außerordentliche Mitgliederversammlung ist auf Verlangen von 1/3 aller Mitglieder einzuberufen.


§ 7 Finanzen

1. Das GeschÀftsjahr ist das Kalenderjahr.

2. Mittel des Vereins dĂŒrfen nur fĂŒr die satzungsgemĂ€ĂŸen Zwecke verwendet werden.

3. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus den Mittel des Vereins. Sie haften nicht mit ihrem Privatvermögen fĂŒr Verbindlichkeiten des Vereins.

4. Es darf keine Person durch Ausgaben, die den Zwecken des Vereins fremd sind, durch unverhĂ€ltnismĂ€ĂŸig hohe VergĂŒtungen begĂŒnstigt werden.


§ 8 BeitrÀge der Mitglieder

Jedes Mitglied ist zur Zahlung des Beitrages verpflichtet. Über die Höhe und die FĂ€lligkeit dieser GeldbetrĂ€ge beschließt die ordentliche Mitgliederversammlung.


§ 9 Auflösung des Vereins

1. Die Auflösung des Vereins kann nur in einer eigens zu diesem Zweck mit einer 4- wöchigen Frist einberufenen Versammlung beschlossen werden. In dieser Mitgliederversammlung mĂŒssen 4/5 der Mitglieder anwesend sein. Zur Beschlußfassung ist eine Ÿ- Stimmenmehrheit notwendig. Kommt eine Beschlußfassung nicht zustande, so ist innerhalb von 14 Tagen eine weitere Mitgliederversammlung einzuberufen, die ohne RĂŒcksicht auf die Zahl der anwesenden Mitglieder beschlußfĂ€hig ist.

2. In der gleichen Versammlung haben die Mitglieder die Liquidatoren zu bestellen, die dann die laufenden GeschÀfte abzuwickeln und das vorhandene Vereinsinventar in Geld umzusetzen haben.

3. Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall seines bisherigen Zweckes, fĂ€llt das Vermögen des Vereins an die Stadt Regensburg mit der Maßgabe, es wiederum unmittelbar und ausschließlich fĂŒr gemeinnĂŒtzige Zwecke im Sinne der Satzung zu verwenden.

4. BeschlĂŒsse ĂŒber Änderungen des Vereinszwecks gem. § 2 und ĂŒber die Auflösung des Vereins sind dem zustĂ€ndigen Finanzamt anzuzeigen. SatzungsĂ€nderungen, welche die §2 genannten gemeinnĂŒtzigen Zwecke betreffen, bedĂŒrfen der Einwilligung des zustĂ€ndigen Finanzamtes.

 

Regensburg, am 26. Januar 1981

 

 

 

 

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